Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde

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Sozial-Politscher Buß- und Bettag in der St. Peterskirche

Mittwoch, 17. November 2021,  19 Uhr

 


Zukunft gestalten. Perspektiven einer  sozial-ökologischen  Transformation


Nachhaltigkeitsforscher Hans Holzinger, Autor der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen in Salz-
burg, skizziert mögliche Wege einer sozial-ökologischen Transformation.

Johann Horn, Bezirksleiter IG Metall Bayern, legt den Fokus auf den hierzu erforderlichen Wandel der Industriearbeitsplätze in der
Region.

 

 

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Zeitenwende - Predigtreihe zu Wandel und Veränderung

 

Die Fastenpredigtreihe 2021 steht unter dem Motto Zeitenwende.

 

jeweils Sonntag um 9.30 Uhr in der Peterskirche mit liturgischem Chor und um 11 Uhr ebenfalls in der Kirche


Sonntag Invokavit 21. Februar 2021

Pfarrern Rinka mit dem Posaunenchor St. Peter

"Ich bin bei euch" - Gott ruft zum Aufbruch und geht mit

Exodus 3,1ff

Leitet Herunterladen der Datei einPredigt 21.02.2021


Sonntag Reminiscere 28. Februar 2021

Pfarrerin Scheler

"Petrus - felsenfester Zweifler"

Leitet Herunterladen der Datei einMatthäus 14,22-31

 

Sonntag Okuli 7. März 2021

Dekanin Müller

"Lebt als Kinder des Lichts"

Leitet Herunterladen der Datei einEpheser 5,8ff

 

Sonntag Lätare 14. März 2021

Pfarrer Hertel

"Trauer über den Abschied von der Vergangenheit - Vom Lob der Klage"

Leitet Herunterladen der Datei einPsalm 137


Sonntag Judika 21. März

Pfarrerin Rinka

"Weg in die Zukunft"

Leitet Herunterladen der Datei ein Apostelgeschichte 2,41ff

 

Flüchtlinge ertrinken lassen geht gar nicht. Punkt!

 

Diesen Satz aus der Abschlusspredigt des Evangelischen Kirchentags in Dortmund 2019 unterschreiben wir und wollen wir leben.
Vieles kann man diskutieren und darüber wird es unterschiedliche Meinungen geben:
Ob unsere Kirche ein Rettungsschiff unterstützen soll oder nicht.
Wie mit den geflüchteten Menschen umgegangen wird, nachdem sie Europa erreicht haben.
Was Entwicklungshilfe dazu beitragen kann, dass Fluchtursachen bekämpft werden.
All dies darf diskutiert werden!
Bei allem muss aus unserer Sicht jedoch der Minimalkonsens immer lauten: Unter gar keinen Umständen darf man Menschen wissentlich ertrinken lassen! Aus christlicher Sicht ist diese Forderung bedingungslos.
Natürlich ist ein Schiff keine politische Lösung. Aber bis eine solche gefunden ist, ist es ein Beitrag zu einer menschlichen Lösung aus einer diakonischen Haltung der Liebe heraus. Schutz und Hilfe für Schwächere ist eine biblische Grundkonstante. Daher können wir reden und handeln nicht trennen. Auch das gehört zu unserer Glaubwürdigkeit.

 

Stadtdekan Dr. Jürgen Körnlein im Namen der Nürnberger Dekaninnen und Dekane